Ein Cyberangriff auf E-Mail-Konten ist kein Kavaliersdelikt und darf nicht zum politischen Selbstbedienungsladen werden. AfD-Mailkonten wurden rechtswidrig gehackt und vertrauliche Daten entwendet und nun stellt sich eine grundlegende Frage: Wer schützt eigentlich die Betroffenen, wenn gestohlene Informationen anschließend für politische Kampagnen, öffentliche Vorverurteilungen oder mediale Stimmungsmache genutzt werden? Besonders problematisch wird es, wenn aus einzelnen E-Mails weitreichende Behauptungen abgeleitet, Zusammenhänge verkürzt oder Inhalte falsch dargestellt werden. Wer solche Daten veröffentlicht oder politisch verwertet, träg…
Weiterlesen auf Tobias Heller



