Von RAINER K. KÄMPF | Bisher begnügte man sich in NATO-Kreisen damit, den Söldnerstaat Ukraine auf der Rasierklinge reiten zu lassen und von dieser fragwürdigen Position aus, mit zu diesem Zweck bereitgestelltem Material, Rußland in der Tiefe anzugreifen. Ein Konzept, was sich zunehmend als untauglich im westlichen Sinne erweist und zudem galoppierend ermüdet. Dummerweise die Angreifer. Seit jeher nun ist es im Kriegshandwerk angezeigt, die Taktik zu optimieren, wenn das strategisch angepeilte Ziel, in diesem Fall der entscheidende Schlag gegen die Russische Föderation, nicht nur in weite Ferne rückt, sondern sich zudem unter den bestehenden…
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