Von HANS-PETER HÖRNER | Sie demonstrieren angeblich für bessere Bildung, bezahlbares Leben und eine sichere Zukunft ohne Kriege. Doch die sogenannten Gen-Z-Proteste haben wieder einmal gezeigt, wie schnell scheinbar berechtigte Anliegen zur Kulisse für linke Agitation und Straßengewalt umgebaut werden können. Am 31. Oktober gingen nun auch in Deutschland – die Medien hatten das Szenario bereits fast schon sehnsuchtsvoll herbeigeschrieben – zehntausende Jugendliche unter dem erklärungsbedürftigen Motto „Gen Z regelt“ auf die Straße. Was anfänglich überwiegend friedlich begann, endete in mehreren deutschen Städten mit Ausschreitungen. In Hambu…
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