FPÖ-Chef Herbert Kickl hat heute, am Nationalfeiertag, Klartext zur immerwährenden Neutralität gesprochen. Anders als viele in der Verlierer-Ampel sieht er den Staatsvertrag von 1955 als unmissverständliches Versprechen für Frieden, für Selbstbestimmung und für einen eigenständigen österreichischen Weg. Dieses Versprechen hätte Österreich über Jahrzehnte hinweg zu unserer gut geschützten Heimat gemacht, Wohlstand und Sicherheit garantiert. Und international wären wir ein geschätzter Vermittler und ein anerkannter Friedensstifter gewesen, sagte Kickl in einem Videobeitrag. Externer Inhalt — nicht automatisch geladen. Nur diesmal laden System-…
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