Auf der Kanareninseln sind mehr als 8.000 Afrikaner hauptsächlich aus Marokko, Mauretanien, Senegal und Gambia binnen fünf Wochen eingedrungen. Drei Boote mit 314 Menschen Für den gesamten Archipel bezifferte die kanarische Regierung die Ankünfte vom 1. bis 6. November auf 4.587 Menschen in 49 Booten. Inselratspräsident Alpidio Armas von der sozialistischen PSOE erklärte den Notstand – und schiebt das Problem nach Teneriffa und Gran Canaria weiter. Im Gespräch mit dem öffentlich-rechtlichen Sender RTVE erklärte er: „Es kommen mehr Menschen an, als wir weiterleiten können.“ Mit der Notstandserklärung fordert der Inselrat mehr Personal, Ablösu…
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