Das Land Salzburg stellt im Doppelbudget 2027/2028 rund zwei Millionen Euro bereit, um ab 2027 spezielle Schutzwohnungen für gefährdete junge Mädchen im Bereich des Hauptbahnhofs einzurichten. Wie die Kronen Zeitung berichtet, soll das Angebot Jugendlichen Zuflucht bieten, die im Bahnhofsmilieu mit Drogen in Abhängigkeit gebracht und anschließend missbraucht würden. Fachleute wie die Jugendpsychiaterin Belinda Plattner weisen seit Längerem auf organisierte Strukturen im Umfeld des Bahnhofs hin. Kritik an mangelnder Zusammenarbeit der Polizeiführung FPÖ-Landesrat Wolfgang Fürweger wirft der Salzburger Polizeidirektion vor, in dieser Angelegen…
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