Bis heute lässt Christiane Hoffmann ihre innere Verbindung mit Russland, seiner Kultur und Politik nicht los. Die Autorin, die etwas Ungewöhnliches wagte, als sie 75 Jahre nach der Flucht ihres Vaters aus Schlesien 550 Kilometer allein zu Fuß bei Schnee und Eis seinem Vertreibungsweg nachging, hat noch in der Sowjetunion Slawistik studiert. Später war sie Praktikantin der deutschen Redaktion eines sowjetischen Auslandssenders in Kiew und Auslandskorrespondentin der „FAZ" in Moskau. In der Ampelkoalition unter Scholz war sie stellvertretende Regierungssprecherin. „Dies ist ein Buch der Trauer um die Ukraine, um Russland, um meine Freundin, um…
Weiterlesen auf Preußische Allgemeine Zeitung (PAZ)



