Peter Hahne über Friedrich Merz, Philipp Amthor und die CDU vor der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern. Peter Hahne kommt von den Kundgebungen in Mecklenburg-Vorpommern – Ueckermünde, Güstrow, Waren an der Müritz – und beschreibt eine Stimmung, die er in über fünfzig Jahren an vorderster Front so nicht erlebt hat: Entsetzen über CDU und Bundesregierung, überlagert von der Hoffnung, mit der Wahl etwas ändern zu können. Seit Sachsen-Anhalt, sagt er, sei die alte Losung „eine Stimme für die AfD ist verloren" vorbei. Die Regierungserklärung im Bundestag nennt Hahne „ein Waterloo für den Merz": Der Kanzler beende seine Rede mit dem Brief eines Theolo…
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