Nach einer mehrstündigen Krisensitzung hat SPÖ-Chef Andreas Babler einen „geordneten Prozess“ für die Zukunft der Partei angekündigt. Was geordnet daran sein soll, bleibt allerdings offen. Fest steht nach seinen Ausführungen vor allem, dass Babler irgendwann Anfang 2027 als Vizekanzler zurücktreten soll. Wer bis dahin tatsächlich die politische Verantwortung trägt und wie die Partei aus der Krise geführt werden soll, ist weit weniger klar. Der angekündigte Rückzug ist dabei keineswegs mit einem vollständigen Abschied gleichzusetzen. Babler soll nach den vorliegenden Angaben weiterhin Minister bleiben. Das entspricht dem Wunsch des künftigen…
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