Unzensuriert -Geschäftsführer Walter Asperl hat gestern, Montag, in der AUSTRIA FIRST -Sendung „Macht und Medien“ schwere Vorwürfe gegen das System erhoben: Er kritisierte nicht nur, dass der Staat mit insgesamt 1,3 Milliarden Euro die Meinung der Systemmedien kaufe, sondern auch die schier unglaublichen Methoden, die angewendet werden würden, um alternativen Medien zu schaden. „In einer aufgeklärten Demokratie undenkbar“ Asperl erzählte von Fällen des „Debanking“. Das bedeutet: Man habe ein Konto bei der Bank. Diese kündigt das Konto von heute auf morgen und man bekommt in Österreich bei keiner einzigen Bank mehr ein Konto. Der Betroffene m…
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