Brennende Mülltonnen, blockierte Lycées, Molotowcocktails auf Polizisten: Frankreich erlebt seit Ende September den puren Ausnahmezustand, ausgelöst durch überwiegend migrantische Schüler. FPÖ-Chef Herbert Kickl spricht auf Telegram von „irren Szenen“ und „purem Chaos“. Wer das als Schülerprotest verkaufe, habe „rein gar nichts verstanden“. Von der Vorort-Blockade zum Flächenbrand Angefangen hat es am 21. September am Lycée Saint-Exupéry in Créteil bei Paris, wegen unbesetzter Lehrerstellen. Seither ziehen die Blockaden durchs Land. Am Dienstag zählte das Innenministerium rund 256.000 Teilnehmer in gut 30 Städten, die Veranstalter sprachen v…
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