Nachdem die Freiheitliche und Unabhängige Bauernschaft Kärnten erneut die Pensionsprivilegien in der Kärntner Landwirtschaftskammer aufgezeigt und deren Abschaffung gefordert hatte, reagierte die Kärntner Volkspartei höchst nervös. Hintergrund ist eine Regelung, wonach dem Kammerpräsidenten bereits nach zehn Jahren Amtszeit ein Drittel und nach 15 Jahren sogar die Hälfte seiner Aufwandsentschädigung als lebenslange Zusatzpension zusteht – ohne dafür eigene Beiträge geleistet zu haben. Nachdem der Vizepräsident der Kärntner Landwirtschaftskammer und Landesobmann der Freiheitlichen und Unabhängigen Bauernschaft Kärnten, Roman Linder, erneut di…
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