Früher hätte ich mich mehr über Kriege, Schuldenberge und politische Abenteuer aufgeregt. Heute betrachte ich die Dinge lieber mit Abstand. Davon wird die Welt nicht vernünftiger. Man selbst schläft aber besser. Aufregung ist schließlich ein schlechtes Geschäft: Man investiert seine Nerven und bekommt dafür nicht einmal eine Dividende. Vielleicht ist es klüger, die Brille zu putzen, statt mit ihr nach den Verantwortlichen zu werfen.
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