„Österreich braucht Frauen, die bereit sind, landwirtschaftliche Betriebe zu übernehmen. Was wir nicht brauchen, ist ein weiteres Brüsseler Potemkinsches Dorf, mit der sich die EU gleichzeitig als Frauenförderer und Bauernfreund inszenieren kann“, erklärt die FPÖ-Europaabgeordnete Elisabeth Dieringer. Der Handlungsbedarf ist nämlich im internationalen UN-Jahr der Bäuerinnen (International Year of the Woman Farmer 2026) unbestritten. In Österreich werden offiziell bereits rund 36 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe mehr oder weniger von Frauen geleitet. Gleichzeitig geht das Höfesterben voran, viele Betriebsleiter stehen vor dem Pension…
Weiterlesen auf Dummy Title


