Von RAINER K. KÄMPF | Kommt es zwischen Koch und Kellner zu Unstimmigkeiten, hängt nicht selten der Betriebssegen schief. So auch offensichtlich in der Berliner rot-schwarzen Baracke. Die Chefetage wird spürbar unleidlich. Ist ja auch kein Wunder, wenn der Frühstücksdirektor nicht vorauseilend in der Spur läuft. Friedrich Merz ist eben nicht allein zu Haus‘ und das bringt es mit sich, ihn zuweilen neu einnorden zu müssen. Wie überall: ein Kreuz mit dem Personal. Derzeit knirscht es, wie jeder weiß, in Sachsen-Anhalt erheblich. Am 15. Dezember soll ein neuer Ministerpräsident vom Landtag gewählt werden, was den Laiendarstellern UnsererDemokra…
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