Ein kaum bekannter, somalischer Migrantenkandidat der schwedischen Linkspartei Vänsterpartiet steht im Zentrum einer wieder aufgenommenen Ermittlung wegen unzulässiger Einflussnahme bei der Reichstagswahl. Die Sondereinheit gegen Korruption prüft den Verdacht, dass in Borlänge in der Provinz Dalarna vorgekreuzte Stimmzettel verteilt, Wähler aus Problemvierteln zu Wahllokalen gefahren und möglicherweise Geld angeboten worden sein sollen. Es gilt die Unschuldsvermutung. Anzeige abgelegt, dann wieder aufgemacht Die Anzeige ging bereits am 1. September bei der Behörde ein und trug die seltene Strafrubrik ,,unzulässiges Einwirken auf die Stimmabg…
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