Fast jeder Zweite aus Afghanistan, Syrien und dem Irak war 2025 nicht erwerbstätig. Besonders groß ist die Lücke zwischen Männern und Frauen. Die Bundesregierung will ab 2027 stärker auf Deutsch, Arbeit und verbindliche Integrationsmaßnahmen setzen. Die Quote liegt bei 50,6 Prozent Die Zahlen aus dem Jahrbuch „Migration & Integration 2026“ sind eindeutig: Vier von zehn Syrern, Afghanen und Irakern im erwerbsfähigen Alter gingen keiner Arbeit nach. Die neuesten Zahlen von Statistik Austria weisen für 2025 eine Erwerbstätigenquote von 50,6 Prozent bei Menschen mit Migrationshintergrund aus diesen drei Herkunftsländern aus. Das bedeutet: Knapp…
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