Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Christian Ragger hat in seinem Debattenbeitrag zur Strafrechtsänderungsnovelle die grundsätzliche Zustimmung der FPÖ zu den vorgesehenen Maßnahmen gegen Menschenhandel und Organhandel bekräftigt, gleichzeitig aber deutliche Kritik an einzelnen Bestimmungen der Regierungsvorlage geübt. „Wir stehen seit jeher hinter dem Anliegen, diese Bereiche klar und wirksam zu regeln. Die vorliegende Novelle enthält durchaus sinnvolle Ansätze, etwa die Berücksichtigung von KI-generiertem Bildmaterial, insbesondere Deepfakes, als Erschwerungsgrund sowie die strafrechtliche Erfassung neuer Ausbeutungsformen wie Zwang…
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