Pedro Sánchez zieht die Reißleine. Spaniens sozialistischer Ministerpräsident hat das Parlament aufgelöst und Neuwahlen für den 29. November angesetzt. Auslöser war die Niederlage vom Freitag: Zwei Dekrete gegen die Wohnungsnot fanden im Kongress keine Mehrheit. Dagegen stimmten die konservative Partido Popular, Vox und die katalanische Junts. Die geliehene Macht ist aufgebraucht Seit 2018 regiert Sánchez, zuletzt nur noch auf Pump. Die Koalition aus PSOE und Sumar hängt an der Regionalpartei, die katalanische Junts hat ihm vor knapp einem Jahr die Gefolgschaft aufgekündigt. Einen neuen Staatshaushalt brachte er seit 2023 nicht mehr durch. I…
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