Die Europäische Kommission verkaufte im Jahr 2024 insgesamt 23 Immobilien im Brüsseler Europaviertel für rund 900 Millionen Euro an einen belgischen Staatsfonds. Ziel war es, die Büroflächen bis 2030 um 25 Prozent zu reduzieren und dadurch Kosten einzusparen. Nun wurde bekannt, dass die Kommission mehr als 300 Millionen Euro für die verlängerte Nutzung von sieben der bereits verkauften Gebäude aufwenden muss. „Die EU-Kommission verspricht Einsparungen in Millionenhöhe und wirft anschließend hunderte Millionen Euro der europäischen Steuerzahler aus dem Fenster. Wer Gebäude verkauft, um Kosten zu senken, und danach mehr als 300 Millionen Euro…
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