Es war ein Bild mit Symbolkraft: Kaum hatte Alice Weidel am Mittwoch ihre Rede im Deutschen Bundestag begonnen, verließ Bundeskanzler Friedrich Merz fluchtartig den Plenarsaal. Was er nicht hören wollte, war die schonungslose Abrechnung der AfD-Fraktionsvorsitzenden mit seiner gescheiterten Politik. Weidel geißelte einen Kanzler, der lieber am deutschen Nationalfeiertag in Kiew martialische Reden schwingt und deutsches Steuergeld zum Fenster hinauswirft, statt sich um die Interessen der eigenen Bürger zu kümmern. Allein die direkten zivilen und militärischen Hilfen für die Ukraine belasten Deutschland bereits mit mehr als 100 Milliarden Euro…
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