Mit zwei Büchern bereitet die Bundeswehr Soldaten auf Gespräche mit Populisten vor. Benedikt Rueß hat sie gelesen und sagt, was drinsteht, wer sie geschrieben hat und was das Ministerium dazu sagt. Die Bundeswehr hat für ihre politische Bildung je 800 gedruckte Exemplare zweier Bücher bestellt, die rechte Positionen als Populismus und Fake News behandeln. Darin lernten Soldaten Musterantworten, etwa auf Kritik an der Migration, sagt Benedikt Rueß im Gespräch mit Vadim Derksen; als verlässliche Quellen empfehle das Material Correctiv und den ARD-Faktenfinder. Das Verteidigungsministerium nennt die Bücher einen Teil des politischen Spektrums,…
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