Sie griff in den Notgroschen, ließ das Bad barrierefrei umbauen und vertraute dem Wort einer Magistratsbediensteten. Für ihren an einem Hirntumor erkrankten Sohn zahlte eine Pensionistin aus Wien-Simmering 14.000 Euro und blieb nach dessen Tod auf den Kosten sitzen. Die Stadt Wien lehnte die zuvor zugesagte Förderung ab. Zuerst die Zusage, dann der Rückzug Im Frühjahr 2025 kam die Diagnose: Hirntumor, dazu Lähmungserscheinungen. Die Mutter wollte dem Sohn die letzten Monate im eigenen Bad erleichtern. Laut Volksanwaltschaft sagte eine Mitarbeiterin der MA 50 bei der Besichtigung im Mai 2025 zu, der Umbau werde sicher gefördert, die Arbeiten…
Weiterlesen auf Unzensuriert


