„Hier sind keine Blut- und Boden-Bilder zu sehen, sondern nur Landschaftsbilder“, sagte gestern, Dienstag, der oberösterreichische Künstler Odin Wiesinger bei seiner Vernissage im Parlament. Es war ein Seitenhieb auf Falter -Journalistin Nina Horaczek, die ihn in einem Artikel als „Blut- und Boden-Maler“ bezeichnet hatte. Ins braune Eck gestellt Anlass für diese Titulierung der Falter -Reporterin: Wiesinger fertigte eine Grafik für den niederösterreichischen LH-Stellvertreter Udo Landbauer (FPÖ) an. Abgesehen davon, dass Horaczek in ihrem Geschreibsel eine Grafik nicht von einem Gemälde unterscheiden konnte, hat sie mit ihrer Beurteilung den…
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