Während die Politik über Kopftuchverbot und Verbot des „Politischen Islam“ diskutiert, geht es in Schulen und Bildungsagenturen rund. Jetzt wurden Skandale öffentlich, nachdem ein Deutschlehrer nach einem Konflikt mit einer Muslimin seinen Job verloren hatte. Gebetsteppiche und rituelle Fußwaschungen Der Lehrer, der anonym bleiben möchte, schilderte gegenüber Heute schier Unglaubliches. Er berichtete von Antisemitismus, Gebeten in Kursräumen und Gängen, Gebetsteppichen, rituellen Fußwaschungen sowie von Teilnehmern, die Messer bei sich gehabt hätten.
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