„Unsere Betriebe kämpfen hart um jeden Auftrag, und trotzdem bleibt real kaum Wachstum übrig. Zwei Zehntelprozent nach einem Minus im letzten Quartal sind kein Aufschwung, sondern das Ergebnis enormer Anstrengungen unter viel zu schweren Bedingungen. Die Industrie stagniert, der Bau schrumpft, der Konsum tritt auf der Stelle“, so kommentierte FPÖ-Wirtschaftssprecherin NAbg. Dr. Barbara Kolm die heutige WIFO-Schnellschätzung. „Wenn so viel Leistung so wenig Ertrag bringt, liegt das nicht an den Menschen, sondern am Rahmen, den die Politik setzt. Österreich braucht ein neues Freiheitsdenken: Der Staat lebt von der Wirtschaft, nicht umgekehrt.…
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