Von RAINER K. KÄMPF | Ja, zugegeben, die Quintessenz der Vita des Friedrich Merz ist vorweggenommen. Nehmen wir das als Blick in die nahe Zukunft. So eine Art Vorfreude oder auch besinnliche Erwartung. Das Drehbuch ist geschrieben und die aufzuführenden Akte nicht mehr revidierbar. Angefangen hat die Odyssee mit Nemesis Angela Merkel. Bis in die letzte Faser auf Machterhaltung reflektiert, vertrieb sie den lieben Parteifreund. Zwar nicht in die Wüste, allerdings optional an den Hudson River. Merz war dann mal weg. Seine verzweifelten Versuche des Comebacks und in diesem Zuge Parteivorsitzender zu werden scheiterten kläglich. Eine deprimieren…
Weiterlesen auf PI-NEWS


