Die Hoffnung auf eine rasche Sanierung zerbröselt. Wifo und IHS prognostizieren für 2026 ein gesamtstaatliches Defizit von vier beziehungsweise 3,9 Prozent des BIP und für 2027 noch 3,8 beziehungsweise 3,7 Prozent. Damit bleibt Österreich klar über der von der EU erlaubten Drei-Prozent-Grenze. Sparmaßnahmen wirken erst später Die Ausgangslage habe sich geringfügig verbessert, schreibt das IHS in seiner Konjunkturprognose. „Die vorliegenden Informationen über den Budgetvollzug deuten darauf hin, dass die Defizitziele der Bundesregierung eingehalten werden können.“ Gegenüber der Sommerprognose senkt das IHS die Erwartung für 2026 von 4,0 auf 3…
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