Der Dauerstreit zwischen FPÖ und ORF landet vor Gericht. Partei und Parlamentsklub gehen wegen eines “Report”-Beitrags zivilrechtlich gegen den öffentlich-rechtlichen Sender vor. Auslöser ist die „zehn bis 20“-Meldung Im Mittelpunkt steht eine im Frühjahr ausgestrahlte “Report”-Recherche über angebliche frühere Verbindungen parlamentarischer Mitarbeiter der FPÖ zur Identitären Bewegung. Damals wurde behauptet, dass mehr als zehn, konkret „zehn bis 20“ Mitarbeiter freiheitlicher Abgeordneter unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stünden. Grundlage waren laut damaliger Berichterstattung Informationen aus Sicherheitskreisen. Diese Behauptun…
Weiterlesen auf Unzensuriert




