An Österreichs Schulen – allen voran an den Wiener Brennpunkten – eskaliert die Situation seit Jahren mit Ansage: Durch ungebremste Zuwanderung und Familiennachzug dominieren an Pflichtschulen teils erdrückende Mehrheiten nicht-deutscher Muttersprachen, während patriarchale Rollenbilder, religiöser Gruppendruck durch selbsternannte „Sittenwächter“ und offener Antisemitismus längst den Unterrichtsalltag bestimmen. Doch das am 1. September 2026 in Kraft getretene gesetzliche Kopftuchverbot für Mädchen bis 14 Jahren wird von Teilen der Parallelgesellschaft und ihren linken Helfershelfern mit offener Verachtung gestraft: Dutzende Eltern verweige…
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