Marlen Hobrack hat ein Buch geschrieben, das man vom Hauptstrom kaum noch erwartet: »Stolz und Zweifel. Eine Verteidigung der Mutterschaft«. Ein feministisches Plädoyer fürs Muttersein, aus der Feder einer Frau, die mit 19 ihr erstes Kind bekam und das Buch als stillende Mutter ihres dritten schrieb. Ellen Kositza und Emilietta Beall, gemeinsam Mütter von zehn Kindern, lesen genau: Regretting Motherhood und die Lüge vom "alles gleichzeitig", Rollenerwartungen, Vereinbarkeit, der innere Zensor und die Frage, ob ein Kind ein Projekt sein darf. Dazu Barbara Vinken, Camille Paglia, Otto Weininger und die tägliche Antinatalismus-Propaganda. Die N…
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