Die iranische Regierung hat die diplomatischen Spannungen mit Deutschland drastisch verschärft und begegnet rechtsstaatlichen Urteilen mit Drohungen. Auslöser ist die Verurteilung zweier iranischer Agenten durch das Hanseatische Oberlandesgericht in Hamburg. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Männer im Auftrag Mord- und Brandanschläge auf hochrangige jüdische Vertreter vorbereitet hatten. Das Auswärtige Amt in Berlin bestellte daraufhin den iranischen Botschafter ein und verurteilte die staatsterroristischen Aktionen scharf. Mullah-Führung droht mit Angriffen auf deutsche Stützpunkte Statt die rechtswidrigen Spionage- und Anschlags…
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