Eine interne Auswertung des Staatssekretariats für Migration (SEM) zeigt das enorme Ausmaß importierter Kriminalität: 80,5 Prozent der nordafrikanischen Asylanten sind in der Schweiz 2024 mindestens einmal als Beschuldigte in einem Strafverfahren erfasst worden. Noch krimineller als andere Dabei sind sie noch krimineller als Asylanten aus anderen Herkunftsländern. Dort lag der entsprechende Anteil laut Auswertung bei 12,3 Prozent. Bei Personen aus den Maghreb-Staaten (Algerien, Marokko und Tunesien) werden Asylgesuche nach Angaben der Behörden fast ausnahmslos abgelehnt. Beschleunigtes Ablehnungsverfahren Das SEM führte Ende 2023 zunächst ei…
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