Ungarns neue Regierung legt das Messer an Viktor Orbáns Kinderschutz-Gesetz. Ministerpräsident Péter Magyar will aus dem 2021er-Paket jene Passagen streichen, die Förderung und Darstellung von Homosexualität sowie Abweichung vom Geburtsgeschlecht gegenüber unter Achtzehnjährigen untersagten. Kernbegriffe fallen weg, Gesetz wird abstrakt Der Entwurf ging am Montag ins Parlament. Künftig soll nicht mehr die sexuelle Orientierung der Maßstab sein, sondern eine allgemeine und abstrakte Formel: verboten bleibt, was die körperliche, geistige, emotionale oder moralische Entwicklung von Kindern „ernsthaft beeinträchtigen“ kann. Was bisher klar benan…
Weiterlesen auf Unzensuriert


