Deutliche Kritik übte heute FPÖ-Außenpolitiksprecherin NAbg. Dr. Susanne Fürst an den jüngsten Aussagen von NEOS-Außenministerin Meinl-Reisinger, ÖVP-Ministerin Bauer und SPÖ-Staatssekretär Leichtfried zu den gewaltsamen Ausschreitungen in Frankreich. Dass die Regierungsmitglieder hinter den Unruhen vorrangig „ausländische Einflüsse“ und „Desinformationskampagnen“ verorten würden, sei für Fürst der „absolute Gipfelpunkt der Realitätsverweigerung“. „Europa brennt, weil ein unheilvolles Bündnis aus gehätschelten Linksextremisten und importierten Gewalttätern plündernd, brandschatzend und randalierend durch die Straßen zieht. Doch anstatt die j…
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