„ÖVP-Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer hat sein Billigstromgesetz zur persönlichen Erfolgsgeschichte erklärt und sich monatelang dafür feiern lassen. Seit Wochen fliegt ihm nun ein Kapitel nach dem anderen um die Ohren. Vor kurzem verlangte sogar Wolfgang Urbantschitsch, der während der Ausarbeitung noch E-Control-Chef war, eine Änderung des Gesetzes. Das zeigt, wie groß die Lücke zwischen Hattmannsdorfers Selbstdarstellung und der fachlichen Qualität seiner Arbeit ist“, zeigte FPÖ-Energiesprecher NAbg. Paul Hammerl auf. Die Kritik von Urbantschitsch treffe einen grundlegenden Fehler bei der Netzentgeltbefreiung von Speichern. Das Gesetz s…
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