Erstsprachenunterricht beschreibt das aktuelle Angebot an manchen Schulen, Unterrichtseinheiten in den nicht-deutschen Herkunftssprachen von Schülern zu unterrichten, beispielsweise in Türkisch, Arabisch oder Persisch. „Dafür gab der Bildungsminister 26 Millionen Euro aus. Allerdings kann er weder die Anzahl und Staatsbürgerschaft der Schüler noch die konkret angebotenen Sprachen nennen“, kritisiert FPÖ-NAbg. Harald Schuh die dürftigen Antworten auf seine parlamentarische Anfrage als „fragwürdigen bildungs- und integrationspolitischen Blindflug auf Kosten der Integration und der Kinder“. „Wenn ein Kind mangelnde Deutschkenntnisse hat, muss m…
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