Scharfe Kritik übte heute die freiheitliche Familiensprecherin NAbg. Ricarda Berger an den von der Bundesregierung aus ÖVP, SPÖ und NEOS präsentierten Plänen für ein sogenanntes „Zukunftsdepot“ für Kinder. Angesichts der anhaltenden Teuerungswelle gehe dieses Investment-Modell, bei dem Familien bis zu 5.000 Euro jährlich in Fonds anlegen sollen, vollkommen an der Lebensrealität der österreichischen Bevölkerung vorbei. „ÖVP, SPÖ und NEOS haben völlig den Bezug zum echten Leben verloren. Wie schon FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann NAbg. Herbert Kickl völlig richtig klargestellt hat, kämpfen unzählige Menschen in unserem Land aufgrund der m…
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