Politik ohne Emotion ist wie Musik ohne Gefühl: Elisabeth Schwetz, die neue Präsidentin des Freiheitlichen Bildungsinstituts, sagt bei Volker Höferl klar, warum sie beides nur ernst nimmt, wenn’s etwas auslöst – und was das für ihre Haltung in der politischen Arbeit bedeutet. Sie erzählt, wie sie „im freiheitlichen Haus“ groß geworden ist, warum sie lange „in der zweiten Reihe“ gearbeitet hat – und was sie aus ihrer Zeit als Volksanwältin mitgenommen hat: vom sehr persönlichen Vertrauen der Menschen bis zur „Übersetzertätigkeit“ zwischen Behörde und jenen, die Hilfe suchen. Dazu gibt’s natürlich Musik: In der Sendung läuft das Lieblingslied…
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