ÖVP-Bundeskanzler Christian Stocker greift in der politischen Auseinandersetzung mit FPÖ-Chef Herbert Kickl in die unterste Schublade und bedient sich der Faschismuskeule. Kickl spricht von „unanständiger Geschichtsverdrehung“ und von „fast psychotischen Botschaften“. Anspielung auf die Zeit des Faschismus Nur noch fünf Prozent sind mit der Bundesregierung zufrieden, die absolute Mehrheit der Österreicher wünscht sich Neuwahlen und die Regierungsparteien ÖVP, SPÖ und Neos stecken tief in einem Umfrage-Desaster. Was tut Stocker? Er nützt eine Interview-Serie, um die Freiheitlichen ins rechte Eck zu stellen.
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