Mit scharfer Kritik reagierte heute der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Mannuel Litzke, BSc auf die geplante Freigabe von 165 Millionen Euro für internationale Finanzinstitutionen. Konkret sollen 120 Millionen Euro in den afrikanischen Entwicklungsfonds und 45 Millionen Euro in einen globalen Umweltfonds fließen. Für Litzke sei dies ein weiterer Beweis für die völlige Realitätsverweigerung der Regierung: „Seit Jahrzehnten pumpen wir Abermillionen in Entwicklungsprojekte, ohne dass sich vor Ort nachhaltig etwas ändert. Dieses Geld versickert allzu oft in korrupten Kanälen und bei intransparenten Organisationen, die sich jeder wirksamen…
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