Warum Kapital und Könner dahin ziehen, wo sie willkommen sind Am Samstagabend stand der Audi-Chef Döllner in Perry, Georgia, auf der Bühne einer Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump, zehn Tage vor den Zwischenwahlen. Der deutsche Topmanager bestätigte, was der Präsident schon ausgeplaudert hatte: Die Ingolstädter Autobauer wollen rund vier Milliarden Dollar in ihr erstes eigenes Werk in den Vereinigten Staaten stecken, etwa 4.500 Leute einstellen und von Anfang der 2030er-Jahre an bis zu 200.000 große SUVs im Jahr bauen. Und zwar ausschließlich Verbrenner, also die bösen Autos, die in Europa vom politmedialen Mittelstrahl gehasst und von…
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