Deutliche Kritik am Arbeitsprogramm der Europäischen Kommission für 2027 übt der freiheitliche Delegationsleiter im Europäischen Parlament, Harald Vilimsky. „Dieses Arbeitsprogramm zeigt einmal mehr, dass Brüssel aus den Fehlentwicklungen der vergangenen Jahre nichts gelernt hat. Statt endlich die selbst verursachten Probleme anzugehen, will sich die Kommission noch mehr Kompetenzen, noch mehr Geld und noch mehr Macht sichern. Die nationalen Interessen und der Wille der Bürger bleiben dabei auf der Strecke“, so Vilimsky. Für 2027 plant die Kommission unter anderem einen Gipfel zur Europäischen Säule sozialer Rechte und eine Strategie zur Anp…
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