Als Musterbeispiel für lebensfremde Showpolitik und handwerkliches Versagen bezeichnete heute die FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Ricarda Berger den in Begutachtung geschickten Gesetzesentwurf der Bundesregierung zum sogenannten „Zukunftsdepot“. Während die Regierung noch am 20. Oktober großspurig angekündigt hatte, dass auch Großeltern, Tanten, Onkel und Paten für die Zukunft der Kinder vorsorgen können, sieht der nun vorliegende Entwurf vor, dass ausschließlich die gesetzlichen Vertreter eines Kindes – in der Regel also die Eltern – direkte Einzahlungen in das Depot vornehmen dürfen. Großeltern, Verwandte und Taufpaten wären damit von direkte…
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