„Jetzt hat ÖVP-Wirtschaftsminister Hattmannsdorfer die Gelegenheit, seinen Parteifreunden in der Europäischen Volkspartei endlich klarzumachen, dass unsere energieintensive Industrie mit dem Rücken zur Wand steht. Die immer schärferen EU-Klimaziele und die gigantischen Kosten für CO2-Zertifikate gefährden zunehmend die Existenz europäischer Industriebetriebe. Wer ‚Made in Europe‘ stärken will, muss zuerst dafür sorgen, dass sich die Produktion in Europa überhaupt noch rechnet“, erklärte heute FPÖ-Industrie- und Energiesprecher NAbg. Paul Hammerl anlässlich der Übernahme des EPP-Trade-Co-Vorsitzes durch Hattmannsdorfer. „Die Bilanz ist alarmi…
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