Sechs Jahre nach dem islamistischen Terroranschlag in der Wiener Innenstadt fordert FPÖ-Chef Herbert Kickl einen harten Kurswechsel. Sein Vorwurf: Die Regierung rede über Sicherheit, ziehe aber nicht die nötigen Konsequenzen. Gedenken und scharfe Kritik Am 2. November 2020 tötete ein IS-Sympathisant in Wien vier Menschen; mehr als zwanzig weitere wurden verletzt. Zum Jahrestag gedachte Kickl der Opfer und ihrer Angehörigen – und machte den Tag zugleich zum Anlass für eine politische Abrechnung. Die Sicherheitslage habe sich seither nicht grundlegend verbessert, erklärte der FPÖ-Obmann. Die Regierung verliere sich in Ankündigungen, während Gr…
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