„In gut zehn Wochen kommt für jeden Händler mit mehreren Aushilfen die Rechnung dieser Regierung. Die Dienstgeberabgabe für geringfügig Beschäftigte steigt am 1. Jänner von 19,4 auf 23 Prozent. Und die Lohnnebenkostensenkung, für die sich ÖVP, SPÖ und NEOS feiern lassen, kommt erst ein Jahr später“, kritisierte heute der freiheitliche KMU-Sprecher NAbg. Michael Fürtbauer. Bei 1.000 Euro Lohnsumme für Geringfügige zahle der Betrieb künftig 230 statt 194 Euro im Monat. Gleichzeitig bleibe die Geringfügigkeitsgrenze auch 2027 bei 551,10 Euro eingefroren. „Steigen im Handel die Kollektivvertragslöhne, muss der Chef seiner Aushilfe Stunden streic…
Weiterlesen auf Dummy Title


