„SPÖ-Mann Nevrivy würde 100.000 Gemeindewohnungen verklopfen“ – diese Schlagzeile über Aussagen des Bezirksvorstehers in Wien-Donaustadt, Ernst Nevrivy, in einer „vertraulichen Herrenrunde“ ließ bei den Genossen die Grausbirnen aufsteigen. Doch jetzt hat Wiener Neustadt ausgerechnet unter einem SPÖ-Ressortchef 1646 stadteigene Wohneinheiten verkauft. Aber nicht an die Mieter, sondern an gemeinnützige, zum Großteil aber an gewerbliche Unternehmer. Freiheitliche stimmten dagegen Interessant: Öffentlich hat sich die SPÖ gegen diesen Verkauf ausgesprochen, „aber irgendwo müssen die vier Stimmen, die für die ÖVP-Mehrheit notwendig gewesen sind, h…
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