Der Rat der EU hat Schlussfolgerungen verabschiedet, mit denen Gleichstellung und Antidiskriminierung ausdrücklich zu Instrumenten für Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit erklärt werden. Für die österreichische EU-Abgeordnete Elisabeth Dieringer, Mitglied der Fraktion Patrioten für Europa (PfE), ist das Anlass für eine eher grundsätzliche Debatte über die Prioritäten der europäischen Sozialpolitik und fordert konkrete Maßnahmen zur Gleichstellung statt ideologischer Phrasen. „Dass Frauen dieselben beruflichen Chancen haben sollen wie Männer, steht ja wohl außer Frage. Wichtig ist aber auch, ob die Gleichstellungspolitik der EU die L…
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