„Die schwarz-rot-pinke Regierung schraubt halbherzig seit April an den Spritpreisen herum, und die Energie wird trotzdem immer teurer. Das ist kein Zufall, sondern das vorhersehbare Ergebnis staatlicher Preislenkung“, kommentierte FPÖ-Wirtschaftssprecherin NAbg. Dr. Barbara Kolm die heutige Schnellschätzung der Statistik Austria. Die Geldentwertung liegt im Oktober voraussichtlich bei 3,6 Prozent und damit unverändert auf dem Niveau des Septembers. Energie verteuerte sich trotz der mit 1. Oktober ausgeweiteten sogenannten ‘Spritpreisbremse’ um 16,5 Prozent, nachdem der Anstieg im Vormonat noch 15,1 Prozent betragen hatte. „Man muss hier zwei…
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